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	<description>Auffallendes quer Beet</description>
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		<title>Professionell selbstständig</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 10:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giselle Chaumien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt des Übersetzens]]></category>
		<category><![CDATA[Fachgebiet]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt freiberufliche Profi-Übersetzer, und es gibt die anderen. Es gibt solche, die tatsächlich ihre Preisvorstellungen auf hohem Niveau durchsetzen und (mehr als) genügend Arbeit haben, und es gibt andere, die am unteren Überlebenslimit herumkrebsen. Warum? Vor kurzem sagte mir &#8230; <a href="http://www.ruesterweg.de/2013/05/professionell-selbststaendig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2012/04/Tastatur-3.jpg"><img class="alignleft  wp-image-274" alt="DIGITAL CAMERA" src="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2012/04/Tastatur-3-300x224.jpg" width="240" height="179" /></a>Es gibt freiberufliche Profi-Übersetzer, und es gibt die anderen. Es gibt solche, die tatsächlich ihre Preisvorstellungen auf hohem Niveau durchsetzen und (mehr als) genügend Arbeit haben, und es gibt andere, die am unteren Überlebenslimit herumkrebsen. Warum?</p>
<p><span id="more-1102"></span></p>
<p>Vor kurzem sagte mir eine junge BWL-Studentin aus Frankreich, die gerade ihr zweites Auslandssemester in Deutschland absolviert hat und unbedingt im Bereich Marketing arbeiten will, aber nicht besonders gut Deutsch spricht, geschweige denn schreibt: „Wenn ich keinen Job im Marketing kriege, mache ich mich als Übersetzerin selbstständig“. Man benötige ja nicht viel dazu: einen PC, eine Übersetzungssoftware und ein Telefon. Aha. So einfach ist das?</p>
<p>Tatsächlich ist sie mit ihrer Vorstellung nicht allein. „Was? Man kann Übersetzer studieren?“ sagte mir schon vor über 30 Jahren ein Unternehmenschef. Darüber, dass Übersetzer ein Beruf ist, für den die perfekte Kenntnis der jeweiligen Arbeitssprachen (Ausgangs- UND Zielsprache), entsprechendes Sprachgefühl, ein breit gefächertes Allgemein- und Fachwissen sowie ein gewisses Talent zentrale Voraussetzungen sind, habe ich bereits geschrieben und kann man nicht oft genug schreiben. Das gilt natürlich für Übersetzer im Angestelltenverhältnis und für Selbstständige.</p>
<p>Bleiben wir bei den Selbstständigen: Warum gibt es die erfolgreichen Übersetzer, die kaum bis gar nicht akquirieren müssen, und diejenigen, die ständig auf der Suche nach einem Auftrag sind – sei er noch so schlecht bezahlt? Was macht den Unterschied zwischen denen, deren Kunden ohne Murren die Deadline für die gewünschte Übersetzung um zwei Wochen verschieben, und denen, die sich von Umtüteragenturen für 5 Cent das Wort – oder weniger – unter Druck setzen lassen?</p>
<p><i>Hier meine Sicht der Dinge und meine Beobachtungen (*).</i></p>
<p>Nehmen wir als Beispiel meine Kollegen Herrn Kannsofix und Frau Satzofon. Beide sind Übersetzer mit einem Hochschulabschluss (was längst keine Garantie für Erfolg ist!) und echte Profis. Gleich nach dem Studium haben sie einige Jahre in der Industrie gearbeitet und dort Erfahrungen gesammelt, bevor sie den Weg in die Selbstständigkeit gesucht haben. Sie kennen die Abläufe in den Firmen, wissen, wie Dienstleistungen eingekauft werden, wie Angebote und Rechnungen aussehen müssen. Und nicht nur das: Beide haben gelernt, mit Kunden umzugehen, was Serviceleistung bedeutet (nein, der Kunde stört nicht) und wie man sich gut verkauft (ja, auch in Unternehmen ist das wichtig). Herr Kannsofix und Frau Satzofon haben sich spezialisiert (ganz wichtig!), sich ihre Fachgebiete erarbeitet, sich weitergebildet und sich für Vieles interessiert. Sie übersetzen ausschließlich in ihren jeweiligen Fachgebieten, fachfremde Aufträge lehnen sie ab, denn die Recherchen würden ihre Produktivität und Profitabilität verschlechtern. Schon vor vielen Jahren haben Herr Kannsofix und Frau Satzofon darauf hingearbeitet, ausschließlich für Direktkunden tätig zu sein. Das ist nicht nur für die beiden gut, sondern auch für den Auftraggeber (direkter Kontakt, einheitlicher Sprachstil, Kontinuität und Kohärenz in der Terminologie…).<br />
Kurz: Herr Kannsofix und Frau Satzofon verfügen über ein breite Spektrum an Erfahrungen, Wissen und Firmenkontakten. Anmerkung am Rande: Bis sie dort waren, wo sie sind, war der Weg lang und mühsam &#8211; wahrlich kein Zuckerschlecken! Deshalb reagieren sie auch empfindlich, wenn ihnen jemand unterstellt, sie hätten &#8220;Glück&#8221; gehabt.</p>
<p>Was die beiden auch auszeichnet, ist die hohe Professionalität, die sie nicht nur bei der unmittelbaren Ausführung ihrer Aufträge – also beim reinen Übersetzen – an den Tag legen – das ist ja wohl selbstverständlich. Herr Kannsofix und Frau Satzofon sind zwar in den sog. sozialen Medien präsent, aber sehr umsichtig, was sie dort über sich preisgeben. Sie achten darauf, keine Politik im weitesten Sinne zu betreiben – selbst das Klicken von „Gefällt mir“ bei Postings über die Ablehnung von Tierversuchen oder die Förderung von Solarenergie verkneifen sie sich. Schließlich wissen sie ja nicht, wer alles irgendwann einmal Zugriff hat und sich zu einem potenziellen Kunden entwickelt könnte. Sind die beiden übervorsichtig? Nun, die Entscheidung darüber bleibt jedem überlassen. Und ist es tatsächlich verwerflich, einen Auftrag von einem Pharmaunternehmen anzunehmen? Aus meiner Erfahrung reiten gerade diejenigen auf solchen Prinzipien, die es sich eigentlich gar nicht leisten können. Aber auch hier muss jeder wissen, was er tut.</p>
<p>Auch ihre Postings in sog. geschlossenen Gruppen bereiten die beiden oben genannten Profis sorgsam auf, denn sobald mehr als 50 oder 100 Mitglieder verzeichnet werden, gibt es keine Kontrolle mehr, was nach außen dringt: Nennungen von Firmennamen, mit denen sie direkt zu tun haben oder nicht mehr zu tun haben wollen, sind (für Herrn Kannsofix und Frau Satzofon) tabu. Denn schnell kann sich aus der kleinen abgesetzten Ärgerflocke eine Lawine entwickeln.</p>
<p>Sich auf offenen Blue Boards den Ärger und Frust wegen nicht oder nicht pünktlich zahlender Agenturen frei von der Leber weg zu schreiben, ist zumindest riskant. Blitzschnell kann eine Abmahnung ins Haus flattern, gegen die man als Einzelkämpfer so gut wie machtlos ist. Wer seinen Kollegen in löblicher Absicht helfen will, muss seine Worte sehr genau wählen und darf nur Fakten anführen – keine Verallgemeinerungen wie „zahlt grundsätzlich erst nach der 3. Mahnung“.</p>
<p>Sind wir noch beim Thema Professionalität? Ja, durchaus.</p>
<p>Am Fachbereich Angewandte Sprachen und Kulturen (FASK) in Germersheim, der sich heute übrigens Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft (FTSK) nennt, wo ich einige Jahre eine Stelle und später nebenberuflich mehrere Lehraufträge hatte und unter anderem das Examenssemester in Technik Deutsch-Französisch betreut habe, musste ich leider feststellen: Die wenigsten Studierenden (im Examenssemester!) hatten auch nur eine grobe Vorstellung von den betriebswirtschaftlichen Erfordernissen einer selbstständigen Tätigkeit. Es heißt in FB-Postings immer wieder, das müsse einem doch die Uni beibringen. Nein. Meiner Meinung nach gehört das nicht zum Auftrag einer Hochschule, wie mir auch einige Professoren bestätigten.</p>
<p>Wer selbstständig tätig sein will – und das gilt für alle Berufszweige – muss, ja, MUSS erst einmal lernen, was sich hinter dem Wort „Unternehmer“ verbirgt. Dazu zählen unter anderem:</p>
<ul>
<li>die administrativen Abläufe (Auftragsabwicklung, Zahlungsverfahren usw.),</li>
<li>die betriebswirtschaftlichen Aspekte (Profitabilität – Stichwort Spezialisierung) und</li>
<li>natürlich der Umgang mit Kunden.</li>
</ul>
<p>Wer das nicht „verarbeitet“ hat, wird nicht nur in seinem eigenen kleinen Unternehmen Probleme haben, sondern sich auch schwer tun, Texte von Unternehmen treffend zu übersetzen.</p>
<p>Mein Paradebeispiel hierzu ist ein Fall, der sich tatsächlich so ereignet und von dem mir diese Firma berichtet hat:<br />
Ein Übersetzerkollege hat (über meine provisionsfreie Vermittlung, es ging um eine Sprache, die nicht zu meinen Arbeitssprachen zählt) einen ersten recht umfangreichen Auftrag mehr als zufrieden stellend für eine Firma ausgeführt. Diese Firma hat sehr gut (Honorarhöhe) und zuverlässig (innerhalb 14 Tagen) bezahlt und deutlich gemacht, dass weitere umfangreiche Aufträge (Übersetzungen, Sprechertätigkeit, Moderation bei Events usw.) zustande kommen werden. Dann der Knackpunkt: Die Firma bittet wenige Tage nach Erhalt der ersten Rechnung um Übersetzung eines Satzes, der im O-Text des ersten Auftrags vergessen wurde. Kein Problem, der Übersetzer macht das unverzüglich und &#8211; fataler Fehler &#8211; schickt eine Rechnung über eine Auftragspauschale von 30 Euro.<br />
Das war’s: 11 kleine Wörter (75 Bruttoanschläge!), die den Übersetzer eine Minute gekostet haben und für die er trotz der Aussicht auf einen dauerhaften Stammkunden 30 Euro verlangt hat. Das Thema Service &#8211; ein Fremdwort. Aus die Maus. Diesen Direktkunden betreut jetzt ein anderer Englisch-Übersetzer. Jahresumsatz ca. 20.000 Euro.<br />
Wie dumm muss jemand sein, um eine solche Chance zu vergeigen?!</p>
<p>Auch das gehört zum Thema Professionalität, die die Spreu vom Weizen trennt.</p>
<p>Fortsetzung folgt…</p>
<p>(*) <i>Ich gebe hier ausschließlich MEINE Sicht der Dinge, MEINE Beobachtungen und Erfahrungen wieder, denen knapp 35 Jahre umfassendste Berufserfahrung in Industrie, Hochschullehre und Selbstständigkeit (als Übersetzerin, Texterin, freie Journalistin, Unternehmensberaterin und Coach von Existenzgründern) zugrunde liegen.</i></p>
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		<title>Ente gut, alles gut</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 10:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giselle Chaumien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Französisch auf den Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[canard]]></category>
		<category><![CDATA[canard à l'orange]]></category>
		<category><![CDATA[Ente]]></category>
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		<description><![CDATA[Das französische Wort für Ente – le canard – hat eine ganze Reihe unterschiedlicher Bedeutungen und kommt in relativ vielen französischen Redewendungen vor. Auf geht’s zum Entenrundgang. Was jeder weiß: Die Füße der Entenvögel sind mit Schwimmhäuten versehen (les canards &#8230; <a href="http://www.ruesterweg.de/2013/05/ente-gut-alles-gut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2013/05/Enten-Bad-Hersfeld-2-1.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1091" alt="Enten Bad Hersfeld-2 (1)" src="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2013/05/Enten-Bad-Hersfeld-2-1-300x199.jpg" width="270" height="179" /></a>Das französische Wort für Ente – <i>le canard</i> – hat eine ganze Reihe unterschiedlicher Bedeutungen und kommt in relativ vielen französischen Redewendungen vor. Auf geht’s zum Entenrundgang.</p>
<p><span id="more-1089"></span></p>
<p>Was jeder weiß: Die Füße der Entenvögel sind mit Schwimmhäuten versehen (<i>les canards ont des pattes palmées</i>). Der Schnabel (<i>le bec</i>) ist verhältnismäßig breit, das Gefieder  (<i>le plumage</i>) ist sehr dicht. Entenvögel wurden schon früh domestiziert (<i>domestiquer</i>). Ihr Fleisch, ihre Eier und ihre Federn (<i>leur</i> <i>chair, leurs œufs et leurs plumes</i>) werden genutzt. <i>Canard</i> ist übrigens der Sammelbegriff, das Weibchen heißt <i>la cane</i>, der Erpel <i>le malard</i>, das Entenküken <i>le caneton.</i></p>
<p>Als <i>Canard à l’orange</i> (Ente mit Orange) hat die Ente schon früh ihren Einzug in die Haute Cuisine geschafft. Weitere Zubereitungen sind zum Beispiel: <i>le magret de canard, la mousse de foie de canard au porto, le confit de canard, le canard pékinois</i> (Peking-Ente)…</p>
<p>Wenn ich sage „<i>le matin, en prenant mon petit déjeuner, je lis mon canard</i>“, dann bedeutet das umgangssprachliche Wort „<i>canard</i>“ die Zeitung, eigentlich ein „Käseblatt“, aber es gilt auch für regionale oder nationale Tageszeitungen.</p>
<p>Eine in Frankreich sehr beliebte Wochenzeitung ist  <a title="Zeitung Le Canard enchaîné" href="http://lecanardenchaine.fr/" target="_blank"><i>Le Canard enchaîné</i></a>, eine satirische Zeitung, die sich strikt weigert, auch online zu quaken (<i>cancaner ou nasiller</i>), wie es auf der Website erläutert wird, und unumstößlich an „Papier und Tinte“ (<i>encre et papier</i>) festhält. Übrigens: In Deutschland macht die Ente quak-quak und in Frankreich <i>couin-couin</i>.</p>
<p>Eine falsche Nachricht, die verbreitet wird, heißt <i>un canard</i>, eine Ente, aber eher im Sinne von Gerücht. Beispiel: <i>Lucien avait raconté que Paule avait démissionné, mais c’est un canard</i>.</p>
<p>Auch das häßliche Entlein (nach dem Märchen des dänischen Schriftstellers Hans Christian Andersen) gibt es in Frankreich: <i>le vilain petit canard</i>.</p>
<p><i>Il fait un froid de canard</i> meint einfach: Es ist sehr kalt, affenkalt.</p>
<p>Die bekannte Schnabeltasse im Krankenhaus heißt umgangssprachlich  <i>le canard</i>.</p>
<p><i>(se) faire <span style="text-decoration: underline;">un</span> canard</i> sagt man, wenn jemand ein Stück Zucker (das übrigens in Frankreich doppelt so groß ist wie in Deutschland) in Kaffee, Rotwein oder etwa in Schnaps eintunkt, um es dann auf der Zunge zergehen zu lassen (<i>tremper un morceau de sucre dans le café ou de l’eau-de-vie pour le faire fondre sur la langue</i>).</p>
<p><i>faire le canard</i> = abtauchen<br />
Beispiel:<i> Il demanda à Marcel de lui rendre l’argent qu’il lui avait prêté. Sur ce, Marcel fit le canard.</i></p>
<p>Der Ausdruck<i> ça ne casse pas trois pattes à un canard</i> bedeutet: das haut einen nicht vom Hocker. Bezogen auf eine Person jedoch: <i>Il ne casse pas trois pattes à un canard</i> = er hat die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen (franz. auch noch: <i>il n’a pas inventé l’eau chaude / le fil à couper le beurre).</i></p>
<p><i>nager comme un canard</i> = gut schwimmen können</p>
<p><i>un canard</i> nennt man auch ein falsch gespielte Note in einem Musikstück, umgangssprachlich <i>un couac</i>.</p>
<p>1968 drehte Michel Audiard den Film<i> „Il ne faut pas prendre les enfants du bon Dieu pour des canards sauvages“. </i>Dieser Filmtitel ging in die Alltagssprache ein und bedeutet so viel wie:<i> </i> <i>il ne faut pas considérer les autres comme des imbéciles, </i>also „man sollte andere nicht für dumm verkaufen, für blöde halten.</p>
<p>Die Walt Disney Originalfigur des Scrooge McDuck, auch $crooge McDuck, also des extrem geizigen Dagobert Duck, heißt in Frankreich Picsou (von: <i>piquer des sous</i>). Ein „<i>sou</i>“ ist eine ehemalige französische Münze und Währungseinheit; heute bezeichnen „<i>des sous</i>“ umgangssprachlich Geld, in Deutsch würde man „Penunzen“ sagen.</p>
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		<title>Das Wort des Tages: infusion</title>
		<link>http://www.ruesterweg.de/2013/05/das-wort-des-tages-infusion/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 20:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giselle Chaumien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Französisch auf den Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[infusion]]></category>
		<category><![CDATA[perfusion]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
		<category><![CDATA[thé]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Voulez-vous une infusion ?&#8221;, fragte die Bedienung und verwirrte den Gast aus Deutschland. &#8220;Sehe ich denn schon so krank aus?&#8221;, fragte sich dieser. Keine Bange. Das französische Wort une infusion ist ein falscher Freund (un faux-ami): une infusion = une tisane &#8230; <a href="http://www.ruesterweg.de/2013/05/das-wort-des-tages-infusion/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2013/04/heft-1.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1035" alt="heft 1" src="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2013/04/heft-1-300x195.jpg" width="210" height="137" /></a></p>
<p>&#8220;Voulez-vous une infusion ?&#8221;, fragte die Bedienung und verwirrte den Gast aus Deutschland. &#8220;Sehe ich denn schon so krank aus?&#8221;, fragte sich dieser.</p>
<p><span id="more-1084"></span></p>
<p>Keine Bange. Das französische Wort une infusion ist ein falscher Freund (un faux-ami):<br />
une infusion = une tisane = Früchte- oder Kräutertee<br />
une infusion ou une tisane de camomille (Kamille), menthe (Pfefferminze), verveine (Verbena), valériane (Baldrian)</p>
<p>Aber: die Infusion (im Krankenhaus z.B.) = une perfusion<br />
mettre le patient sous perfusion = dem Patienten eine Infusion anlegen</p>
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		<title>Gesundheit: Asapitis</title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 17:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giselle Chaumien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt des Übersetzens]]></category>
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		<description><![CDATA[Asapitis (lat. Morbus Asapis, von Morbus – Krankheit) ist eine durch das Asapvirus hervorgerufene, hoch ansteckende Infektionskrankheit, die vor allem erwachsene Entscheider und Manager betrifft. Neben den typischen nervösen Zuckungen ruft die Erkrankung vor allem panische Zustände und die Überzeugung &#8230; <a href="http://www.ruesterweg.de/2013/05/gesundheit-asapitis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2013/05/fuenf-vor-zwoelf-blog.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1081" alt="fuenf vor zwoelf (blog)" src="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2013/05/fuenf-vor-zwoelf-blog-300x189.jpg" width="240" height="151" /></a>Asapitis (lat. Morbus Asapis, von Morbus – Krankheit) ist eine durch das Asapvirus hervorgerufene, hoch ansteckende Infektionskrankheit, die vor allem erwachsene Entscheider und Manager betrifft. Neben den typischen nervösen Zuckungen ruft die Erkrankung vor allem panische Zustände und die Überzeugung vom Zusammenbruch des Weltgeschehens hervor.</p>
<p><span id="more-1080"></span></p>
<p>Die Diagnose erfolgt durch das klinische Bild,  ein Antikörpernachweis im Blut ist nicht erforderlich. Eine Impfung ist bisher noch nicht entwickelt worden. Die Erkrankung ist nicht behördlich meldepflichtig.</p>
<p>Das Asapvirus kommt weltweit vor, wobei es in Industrieländern insbesondere in Unternehmen immer wieder zu lokalen Asapitisepidemien mit hohen Krankheitszahlen kommt. Laut offiziellen Schätzungen sind jedes Jahr  270 bis 290 Millionen Menschen betroffen. Die Zahl der bekannten Erkrankungen liegt aufgrund der hohen Dunkelziffer weit unter diesen Werten.</p>
<p>Typisch für die Asapitis ist ein zweiphasiger Krankheitsverlauf: Auf die Inkubationszeit von 10 bis 15 Tagen folgt das 2 bis 4 Tage dauernde, uncharakteristische Prodromalstadium, auch Initialstadium genannt, auf welches das Akutstadium unmittelbar folgt. Dieses äußert sich durch Hypernervosität, extreme Zuckungen, gerötete Augen (Konjunktivitis), Schnappatmungen, Engegefühl in Brust und Kehle, übel riechende Schweißausbrüche (Hyperhidrose) und/oder Herzrasen.  Das Beschwerdebild in diesem Krankheitsstadium wird daher auch mit den Worten „Nervenbündel“ beschrieben. Dazu kann es zu Fieber bis 41 °C, Übelkeit und Kopfschmerzen sowie fallweise großfleckigem Ausschlag (Exanthem) – typischerweise hinter den Ohren (retroaurikulär) – kommen. Bei Projekt- und Abteilungsleitern in der Industrie verläuft die Krankheit oft schwerer, insbesondere in der Projektendphase.</p>
<p>Am auffälligsten ist der unüberwindbare Drang der Betroffenen, Aufgaben von ihren Untergebenen oder Lieferanten (Serviceleistern) unter größtmöglichem Zeitdruck erledigen zu lassen, wobei festzustellen ist, dass  die Erkrankung meist mit einem zeitweiligen weitgehenden Verlust des Realitätsbezugs einhergeht. Zu den Personen, die am häufigsten unter an Asapitis Erkrankten zu leiden haben, zählen übrigens die Übersetzer. Dabei führt die Weltentrücktheit der Asapitis-Erkrankten nicht selten dazu, dass Übersetzer für ihre Leistung weniger Zeit zugestanden bekommen als Prüfer oder Lektoren und die Tatsache, dass auch Übersetzer Menschen mit den Grundbedürfnissen wie Schlafen, Essen usw. sind, völlig ignoriert wird.</p>
<p>Während die Ätiologie (Ursache) der Asapitis noch weitestgehend unbekannt ist, kann zur Pathogenese (Krankheitsentstehung) festgestellt werden, dass in den allermeisten Fällen ein in der Hierarchie höher angesiedelter, ebenfalls an Asapitis Erkrankter seinen Untergebenen ansteckt. Das Virus dringt über die Augen und Ohren in den Körper ein.</p>
<p>Unerfreulicherweise ist die Genesung nur von sehr kurzer Dauer, da das Asapvirus im Körper des Erkrankten verbleibt: Als Residualsymptome (Restsymptome) gilt die manisch-phobische Erwartung einer Situation, die einen erneuten Ausbruch unvermeidlich macht. Eine spezifische antivirale Therapie existiert nicht. In der akuten Krankheitsphase, die auch „5 Minuten vor 12“ genannt wird, können als symptomatische Therapie Nervosität senkende Medikamente (z.B. Passiflora incarnata o. n. Bez Dil. D2 und Coffea arabica Dil. D12) eingesetzt sowie Atemübungen oder Tai Chi verordnet werden. Da der Körper bei Hypernervosität einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf hat, sollte unbedingt viel getrunken werden.</p>
<p>Verschiedene Studien in europäischen Industrieländern zeigten einen günstigen Effekt der Gabe von Baldrian. Desweiteren tragen in der Hochakutphase nicht selten Ankündigungen der externen Serviceleister, hohe Zuschläge von bis zu 150 % auf das Honorar für Asap-Aufträge anzuwenden (sog. Zuschlagmaximose), dazu bei, die Symptome zu lindern.  Der Mechanismus der Wirkung ist dabei unklar. Insofern sind die Erkrankten vielfach auf die Unterstützung ihrer Zulieferer angewiesen.</p>
<p>Bei anfälligen Patienten kann der erneute Ausbruch durch eine passive Immunisierung durch die o.g. Zuschlagmaximose eventuell abgeschwächt werden (mitigierter Verlauf). Intensive aufklärende Gespräche und viel Verständnis für die Erkrankten können ebenfalls hilfreich sein, insbesondere dann, wenn bei früheren Ausbrüchen festgestellt wurde, dass Aufträge, die asap ausgeführt wurden, nach der Lieferung tagelang unbeachtet blieben (Stichwort Empfangsbestätigung).</p>
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		<title>Tipps für Übersetzer: Qualität</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 10:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giselle Chaumien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt des Übersetzens]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerquote]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wer sich als Existenzgründer ins Berufsleben stürzt, steht zunächst vor einem Berg von Fragen und Herausforderungen. Aber auch gestandene Freiberufler können noch dazulernen… Auch ich lerne immer wieder dazu, auch von &#8230; <a href="http://www.ruesterweg.de/2013/05/tipps-fur-uebersetzer-qualitaet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2013/05/TippsUeb1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1076" alt="TippsUeb1" src="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2013/05/TippsUeb1-239x300.jpg" width="239" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wer sich als Existenzgründer ins Berufsleben stürzt, steht zunächst vor einem Berg von Fragen und Herausforderungen. Aber auch gestandene Freiberufler können noch dazulernen…</p>
<p><span id="more-1075"></span></p>
<p>Auch ich lerne immer wieder dazu, auch von meinen jungen KollegInnen, und bin sehr froh darüber.</p>
<p>Auf meiner <a title="GCW Communications" href="http://www.gcw-com.de" target="_blank">Homepage </a>stelle ich nach und nach Tipps für Übersetzer ein, bewusst als PDF-Dateien zum Ausdrucken und Sammeln. Aktuelles Thema: Qualität. Zu finden in der Rubrik „Tipps für Übersetzer“ unter Q wie Qualität.</p>
<p>Weitere Tipps sind bisher unter A, M und R eingestellt.</p>
<p>Haben Sie / habt Ihr Anregungen, Themenwünsche, Fragen? Gerne nehme ich diese  auf, per Kommentar oder auch Direktmail (s. Impressum), auch Wunsch natürlich vertraulich.</p>
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		<title>Wenn ein Übersetzer fastet…</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 10:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giselle Chaumien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt des Übersetzens]]></category>
		<category><![CDATA[entschlacken]]></category>
		<category><![CDATA[fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Fastenkur]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Neustart]]></category>
		<category><![CDATA[Reset-Knopf]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; … streiken dann seine grauen Zellen? Aber nein! Im Gegenteil… Rein medizinisch betrachtet, beginnt das Fasten bereits, wenn sechs Stunden nach der letzten Nahrungsaufnahme nichts (mehr) gegessen wird. Der bewusste, freiwillige Verzicht auf feste Nahrung wird seit einigen &#8230; <a href="http://www.ruesterweg.de/2013/04/wenn-ein-uebersetzer-fastet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2013/04/eins.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1071" alt="eins" src="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2013/04/eins.jpg" width="214" height="214" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>… streiken dann seine grauen Zellen? Aber nein! Im Gegenteil…</p>
<p><span id="more-1070"></span></p>
<p>Rein medizinisch betrachtet, beginnt das Fasten bereits, wenn sechs Stunden nach der letzten Nahrungsaufnahme nichts (mehr) gegessen wird. Der bewusste, freiwillige Verzicht auf feste Nahrung wird seit einigen Jahrzehnten als Heilfasten, geprägt von Dr. Buchinger, propagiert.</p>
<p>Das bewusste Fasten, das über einen oder idealerweise mehrere Tage geht, dient nicht in erster Linie der Gewichtsabnahme. Hierfür gibt es gewiss geeignetere Methoden. Das Heilfasten ist vielmehr wie das Drücken des Reset-Knopfs am Computer: alles auf Null und Neustart. So oder so ähnlich heißt es aus berufenem Munde.</p>
<p>Nun denn. So will ich im Selbstversuch prüfen, ob das stimmt. Im Vorfeld habe ich mir selbstverständlich Rat bei meiner Hausärztin geholt, die sich sehr positiv und somit für mich auch motivierend äußerte.</p>
<p>« <i>Un adulte de 1,70 m, pesant 70 kg, possède environ 15 kg de réserve de graisse, de quoi tenir, s&#8217;il est en bonne santé, une quarantaine </i><i>de jours de jeûne</i> », schreibt <a title="le jeûne sur Wikipedia (FR)" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Je%C3%BBne" target="_blank">Wikipedia</a>, also sinngemäß: „Ein 1,70 m großer und 70 Kilo schwerer Erwachsener hat etwa 15 Kilo Fettreserven, so dass er bei guter Gesundheit etwa vierzig Tage fasten kann“. Das habe ich nicht vor!</p>
<p>Vorgesehen habe ich ein „einfache“ Fastenkur über 7 Tage – sofern ich durchhalte – ohne feste Nahrung. Dabei werde ich mindestens 3 Liter Gemühebrühe – kalt oder warm – zu mir nehmen, mich viel bewegen, jedoch keine Gewaltmärsche oder Kraftakte vollbringen.</p>
<p>Unglücklicherweise beginnt eine ordentliche Fastenkur mit einer ordentlichen Darmentleerung. Diese ist notwendig, wie der Freie Heilpraktiker e. V. Berufs- und Fachverband <a title="Darmentleerung Fachverband Freie Heilpraktiker" href="http://www.freieheilpraktiker.com/Patienteninfo/Naturheilkunde/Das-Fasten-mit-Gemuesebruehen-nach-Buchinger" target="_blank">hier </a>anschaulich erklärt: „Unser Darm funktioniert im Durchschiebeprinzip, wie ein Rohr voll mit Tennisbällen. Schiebt man vorn einen Ball hinein, kommt hinten nach kurzer Zeit ein anderer wieder heraus. Fehlt im Darm der Nachschub, verbleibt der Darminhalt im Körper, die Fäulnis- und Gärungsprozesse verlaufen weiter und führen zu erheblichen Vergiftungserscheinungen“. Außerdem soll durch die völlige Darmentleerung das Hungergefühl reduziert werden. Da bin ich gespannt!</p>
<p>Also gab es heute früh anstelle meines ach so geliebten Frühstücks ein großes Glas lauwarmes Wasser (ca. 400 ml), in dem ich 40 Gramm Glaubersalz aufgelöst habe. Das schmeckt nicht sehr gut, aber es ist erträglich. Am besten in einem Rutsch austrinken, ohne groß zu überlegen – und immer an das große Ziel denken: entschlacken, wohl fühlen, neu starten.</p>
<p>Fortsetzung folgt…</p>
<p><strong>Wortschatz:</strong><br />
Fasten (das) = le jeûne (Achtung: nicht mit „jeune“ = jung verwechseln!)<br />
fasten = jeûner<br />
Darm = l’intestin (m)<br />
Hausarzt = le médecin traitant<br />
Verzicht auf Nahrung = la privation de nourriture<br />
Nährstoffe = les nutriments (m)<br />
Fettstoffe = les lipides (m)<br />
Eiweißstoffe = les protéines (f)<br />
Stoffwechsel = le métabolisme<br />
Gewicht = le poids<br />
Hunger = la faim<br />
Durst = la soif<br />
Diät = le régime<br />
entschlacken = dépurer<br />
blutreinigendes Mittel = un dépuratif</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die eierlegende Wollmilchsau</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 22:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giselle Chaumien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt des Übersetzens]]></category>
		<category><![CDATA[Fachgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Fachübersetzer]]></category>
		<category><![CDATA[Professionell]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzer]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzerberuf]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; …gibt es nicht. Warum erwarten Sie dann, lieber Kunde, dass Ihr Übersetzer alle Fachgebiete beherrscht? Kürzlich rief mich ein Stammkunde an, der mir stolz berichtete, er habe mich weiterempfohlen. Das ist natürlich sehr schön und freute mich, hatte aber &#8230; <a href="http://www.ruesterweg.de/2013/04/die-eierlegende-wollmilchsau/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2013/04/Text-39.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1067" alt="Text (39)" src="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2013/04/Text-39-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>…gibt es nicht. Warum erwarten Sie dann, lieber Kunde, dass Ihr Übersetzer alle Fachgebiete beherrscht?</p>
<p><span id="more-1065"></span></p>
<p>Kürzlich rief mich ein Stammkunde an, der mir stolz berichtete, er habe mich weiterempfohlen. Das ist natürlich sehr schön und freute mich, hatte aber einen Haken: Der potenzielle Kunde, der sich prompt bei mir meldete, wollte mich mit der Übersetzung eines Textes über die Elektrik einer Industrie-Filteranlage beauftragen. Der von ihm angebotene Preis war sehr gut, die Deadline in Ordnung, dennoch habe ich abgelehnt. Warum?</p>
<p>Weil ich mich wie alle echten Profis im Laufe der Jahre und Jahrzehnte auf einige Fachgebiete spezialisiert habe, darin kompetent und auch produktiv bin, also wirtschaftlich arbeite, aber: Auch ein echter Profi beherrscht nicht alle Fachgebiete. Und Elektrik gehört nun mal nicht zu meinen Spezialgebieten.</p>
<p>Wer einen Auftrag wegen des Fachgebiets ablehnt, zeigt nicht etwa Schwäche oder Desinteresse, sondern beweist vielmehr Professionalität und Aufrichtigkeit. In der Regel hat man in seinem Netzwerk KollegInnen aus unterschiedlichen Fachgebieten, die dann entsprechend empfohlen werden.</p>
<p>Um sich in einem Fachgebiet fit zu halten, bildet sich der Profi weiter. Das geht über Präsenzseminare, Webinare, Fachliteratur einschl. Fachmagazine usw. Auch Fachgespräche mit Vertretern der verschiedenen Spezialgebiete, z.B. mit Patentanwälten, Maschinenbauingenieuren, Reifenspezialisten, Chemikern usw., sowie die Teilnahme an verschiedenen Expertenkreisen stehen immer wieder auf der Tagesordnung. Jahrelang war ich Gasthörerin in Vorlesungen der unterschiedlichsten Fakultäten und habe so meine Kenntnisse in Jura, BWL, VWL, Personalwesen, Psychologie, Kautschuk- und Kunststofftechnik, Lebensmittelchemie usw. vertieft. Dieses fachliche Fitnesstraining ist eine hohe Investition, d.h. sie kostet viel Zeit und viel Geld. Dass ein spezialisierter Profi entsprechende Honorare ansetzen kann und muss, ist nachvollziehbar und für Stammkunden, die seine Leistung kennen und schätzen, völlig akzeptabel.</p>
<p>Natürlich gibt es auch die Allrounder, die sich nicht spezialisiert haben. Sie werden jedoch entweder nur Texte aus dem mittleren Schwierigkeitsbereich annehmen (können) oder aber für hochspezielle Texte derart viel Zeit für Recherchen aufbringen, dass sie nicht wirtschaftlich arbeiten. Und schließlich werden sie, wie sehr sie sich auch ernsthaft bemühen, doch keinen schwierigen Fachtext abliefern können, der sich wie ein Original liest.</p>
<p>Ein Übersetzerprofi, der behauptet, alle Fachgebiete perfekt bearbeiten zu können, ist so unwahrscheinlich wie ein einziger Mensch, der beispielsweise die Fachkenntnisse eines Zahnarztes, Elektroingenieurs, Schreiners, Reifenspezialisten, Lebensmittelchemikers,  EDV-Fachmanns und Ökotrophologen einwandfrei beherrscht – quasi ein Genie. Das gibt es nicht.</p>
<p>Der „abgewiesene“ Kunde war übrigens mit dem von mir empfohlenen Kollegen hoch zufrieden und hat sich nach einigen Tagen bei mir bedankt. Er äußerte Respekt davor, dass ich den „Mut“ hatte, meine Ablehnung so offen und ehrlich zu begründen. Mut braucht man meiner Ansicht nicht dazu. So arbeiten Profis.</p>
<p>Deshalb sollten Sie, liebe Kunden, klären, ob der Übersetzer, den Sie ausfindig gemacht haben, überhaupt für das Fachgebiet Ihres Textes in Frage kommt oder nicht. Und fragen Sie nach seiner Erfahrung und nach Referenzen. Ein qualifizierter Fachübersetzer wird Ihnen diese Frage nicht übel nehmen. Im Gegenteil.</p>
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		<title>Die Übersetzungs-Flatrate</title>
		<link>http://www.ruesterweg.de/2013/04/die-ubersetzungs-flatrate/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giselle Chaumien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt des Übersetzens]]></category>
		<category><![CDATA[Berechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Berechnungsgrundlage]]></category>
		<category><![CDATA[Bonus]]></category>
		<category><![CDATA[Flatrate]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer erfolgreich sein will, muss innovativ sein. Deshalb sollten auch Übersetzer immer wieder darüber nachdenken, wie sie ihr Business boosten könnten. Wie wäre es damit: die Übersetzungs-Flatrate? Ich hatte einmal einen Chef, der für alles und jedes immer „ein Konzept“ &#8230; <a href="http://www.ruesterweg.de/2013/04/die-ubersetzungs-flatrate/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2013/04/Sparschwein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1059" alt="Sparschwein" src="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2013/04/Sparschwein-300x250.jpg" width="300" height="250" /></a></p>
<p>Wer erfolgreich sein will, muss innovativ sein. Deshalb sollten auch Übersetzer immer wieder darüber nachdenken, wie sie ihr Business boosten könnten. Wie wäre es damit: die Übersetzungs-Flatrate?</p>
<p><span id="more-1058"></span></p>
<p>Ich hatte einmal einen Chef, der für alles und jedes immer „ein Konzept“ parat haben wollte. Also, dann machen wir mal ein Konzept. Der Einfachheit halber nenne ich keine absoluten Beträge, sondern lege hier sog. „Trans-Units©“ zugrunde. Eine Trans-Unit© umfasst 1000 Wörter mittleren Schwierigkeitsgrads, Allerwelts-Sprachkombi Englisch-Deutsch. Alle Angaben beziehen sich auf eine Trans-Unit©.</p>
<p>So könnte das Flatrate-Konzept aussehen:</p>
<p>Neue Direktkunden bezahlen grundsätzlich 75 %, da sie motiviert werden sollen, wiederzukommen.</p>
<p>Ab dem Zweitauftrag erhalten Direktkunden für jeden neuen Auftrag 5 % Rabatt nach folgendem Grundsatz: beim 2. Auftrag bezogen auf 100 %, beim 3. Auftrag bezogen auf 95 %, beim 4. Auftrag bezogen auf 90 % usw. Werden zwei Aufträge gleichzeitig erteilt, erhält der Kunde zuzüglich zum 1. Rabatt einen Bonus (3%), der jedoch erst nach Ablauf des laufenden Geschäftsjahres ausgezahlt wird. Allerdings wird hier festgehalten, dass kostenlose Leistungen nur unter den im Artikel „<a title="Honorarfreie Übersetzung" href="http://www.ruesterweg.de/2013/04/honorarfreie-uebersetzung-aber-gerne/" target="_blank">Honorarfreie Übersetzungen – aber gerne</a>“ geschilderten Bedingungen geliefert werden können.</p>
<p>Bestehende Stammkunden, die schon länger die hohe Qualität der Leistung kennen und nutzen, zahlen 125 %.</p>
<p>Agenturen, die in Europa angesiedelt sind, zahlen zwischen 50 und 75 %, abhängig davon, wo ihr Geschäftssitz liegt, bezogen auf den 48. Breitengrad (Paris – München) bzw. den 11. Längengrad Ost (München). Andere geographische Koordinaten sind mit einem entsprechenden Nachweis in der Anfrage einzureichen.</p>
<p>Je weiter ein Agenturkunde von Westeuropa (bezogen auf die Region oberhalb des 48. Breitengrads) entfernt ist, desto weniger zahlt er. Schließlich gilt es, aufstrebende Länder und noch in der Entwicklung befindliche Regionen zu unterstützen. Hierzu wird in Kürze eine Koordinaten-Entsprechungstabelle bereitgestellt.</p>
<p>Kunden, deren Trans-Unit© eine exotische Sprache (z.B. Walisisch, Mazedonisch…) aufweist, zahlen 150 %. Bei zwei exotischen Sprachen (also Quell- und Zielsprache), wird nur 100 % berechnet. Ist der Quelltext bereits die Übersetzung aus einer exotischen Sprache, wird 75 % zugrunde gelegt. Als exotische Sprache gelten alle Sprachen, die nicht in Westeuropa gesprochen werden. Eine Ausnahme bildet hier American English: Hierfür wird grundsätzlich nur 50 % berechnet.</p>
<p>Mit der Anfrage hat der potenzielle Kunde nachzuweisen, seit wann sein Unternehmen besteht, und eine beglaubigte Abschrift seines letzten Jahresabschlusses einschl. Gewinn- und Verlustrechnung einzureichen. Auf Grundlage dieser Unterlagen wird die <b>prosperitätsbezogene Flatrate</b> ermittelt (BG = Berechnungsgrundlage):</p>
<p>-          Gründungsphase – Konstituierung:  BG 15 %, zahlbar nach 250 Tagen</p>
<p>-          Pionierphase – Verlustzeitraum: BG 15 %, zahlbar nach 200 Tagen</p>
<p>-          Aufbauphase I – Kundenakquise: BG 20 %, zahlbar nach 180 Tagen</p>
<p>-          Aufbauphase II – Bildung Kundenstamm: BG 25 %, zahlbar nach 165 Tagen</p>
<p>-          Aufbauphase III – Umsetzung Marketing: BG 15 %, zahlbar nach 150 Tagen</p>
<p>-          Wachstumsphase – Gewinne: BG 100 %, zahlbar im Voraus</p>
<p>-          Umstrukturierungsphase: BG 50 %, zahlbar nach 150 Tagen</p>
<p>Weltmarktführer in ihrer Branche zahlen grundsätzlich 150 %, zahlbar nach 14 Tagen.</p>
<p>Einzelprivatpersonen werden in die Nutzung von automatischen Online-Übersetzungstools und ggf. in die Handhabung des Beglaubigungsstempels eingeführt. Dauer: 10 Minuten. Pauschale: 50 Euro, zahlbar sofort (bar).</p>
<p><b>Größenbezogene Flatrate:</b> Je mehr Mitarbeiter ein Unternehmen beschäftigt, desto weniger wird für eine Trans-Unit© berechnet. Unternehmen ab 10.000 Beschäftigten zahlen 100 %, ab 150.000 Beschäftigten 150 %. Der Nachweis über die Belegschaftszahlen ist in beglaubigter Abschrift vorzulegen.</p>
<p><b>Terminbezogene Flatrate: </b><br />
Fertigstellungstermine ≤ 3 Tage: 100 %<br />
Fertigstellungstermine ≤ 10 Tage: 75 %<br />
Fertigstellungstermine ≤ 30 Tage: 50 %<br />
Fertigstellungstermine ≤ 60 Tage: 25 %<br />
Auch hier gilt der Hinweis zu honorarfreien Übersetzungen (s. oben).</p>
<p>Alle andere Fälle auf Anfrage.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer macht so etwas</title>
		<link>http://www.ruesterweg.de/2013/04/wer-macht-so-etwas/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 21:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giselle Chaumien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenklich]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unverständnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Tage, da möchte man die Welt umarmen. Und es gibt Tage, an denen man anfängt darüber nachzudenken, was alles schief läuft. Schnell kommen Bilder auf von Grausamkeit, Ungerechtigkeit und Gewalt – da fragt man, da frage ich mich: &#8230; <a href="http://www.ruesterweg.de/2013/04/wer-macht-so-etwas/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2013/04/Eiskristalle.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1048" alt="Eiskristalle" src="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2013/04/Eiskristalle-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Es gibt Tage, da möchte man die Welt umarmen. Und es gibt Tage, an denen man anfängt darüber nachzudenken, was alles schief läuft. Schnell kommen Bilder auf von Grausamkeit, Ungerechtigkeit und Gewalt – da fragt man, da frage ich mich: Wer macht so etwas?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-1047"></span></p>
<ul>
<li>Gift auf Felder spritzen</li>
<li>Tiere im Versuchslabor quälen</li>
<li>Seinen Hund aussetzen, weil er in Urlaub fahren will</li>
<li>Menschen entführen und ihnen Angst einjagen</li>
<li>Terror verbreiten</li>
<li>Frauen schlagen</li>
<li>Frauen zur Prostitution zwingen</li>
<li>Waffen in Kriegsländer verkaufen</li>
<li>Flüsse und Meere mit Öl verschmutzen</li>
<li>Kinder missbrauchen</li>
<li>Bomben herstellen und unschuldigen Menschen töten, verletzen</li>
<li>Autos und Häuser aus Hass und Wut anzünden</li>
<li>Alte Menschen belügen und betrügen</li>
<li>Dreck in Lebensmittel verarbeiten</li>
<li>Menschen unter unwürdigen Verhältnissen arbeiten lassen</li>
<li>Millionenschwere Boni ohne Unrechtsbewusstsein einstreichen</li>
<li>Computerviren programmieren und verbreiten</li>
<li>Bomben legen</li>
<li>Flugzeuge entführen</li>
<li>Schiffe kapern</li>
<li>Kinder wie Sklaven im Haushalt schuften lassen</li>
<li>Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Bildung versagen</li>
<li>Kollegen mobben und sich dabei stolz fühlen</li>
<li>Partner hintergehen</li>
<li>Vertrauen missbrauchen</li>
<li>Verleumdungen verbreiten</li>
<li>Den Dialog verweigern</li>
<li>Alte Menschen abschieben und in Einsamkeit verkümmern lassen</li>
<li>Hilfe verweigern, obwohl es so einfach wäre zu helfen</li>
<li>Neugeborene aussetzen</li>
<li>Hunde und Katzen vergasen und verbrennen</li>
<li>Die Natur aus reiner Profitgier verseuchen</li>
<li>Tiere unter skandalösen Bedingungen zum Schlachthof transportieren</li>
<li>Fabriken aus reiner Profitgier schließen</li>
<li>Fabriken in Billiglohnländer verlegen</li>
<li>Nicht teilen, obwohl man genug hat</li>
<li>Gewalt durch Medien fördern</li>
<li>Jungen Menschen in Castingshows eine Superwelt vorgaukeln</li>
<li>Eltern und Verwandte in Heime abschieben</li>
<li>Sich „grundlos“ ein Gliedmaß amputieren lassen (und welcher Arzt macht da mit?!)</li>
<li>Organhandel betreiben</li>
<li>Hühnerbatterien betreiben</li>
<li>Drogen verkaufen</li>
<li>Menschen wegen ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion… diskriminieren</li>
<li>Sich hinter Vorurteilen verschanzen</li>
<li>Nicht teilhaben am Leben der Mitmenschen, Nachbarn</li>
<li>Familienmitglieder am eigenen Leben nicht teilhaben lassen</li>
<li>Kinder verhungern lassen</li>
<li>Kinder zu Soldaten ausbilden</li>
<li>Abtreibungen von Mädchen befehlen und durchsetzen</li>
<li>Menschen im Namen Gottes foltern</li>
<li>Mädchen verbieten, zur Schule zu gehen</li>
<li>Frauen verbieten zu studieren</li>
<li>Interessen von habgierigen Menschen vertreten</li>
<li>Steine von Brücken auf Autos werfen</li>
<li>An Weihnachten in Deutschland Erdbeeren aus Peru essen wollen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und die Liste kann ganz bestimmt fortgesetzt werden…</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vokabelübung für Fortgeschrittene</title>
		<link>http://www.ruesterweg.de/2013/04/vokabeluebung-fuer-fortgeschrittene/</link>
		<comments>http://www.ruesterweg.de/2013/04/vokabeluebung-fuer-fortgeschrittene/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 12:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giselle Chaumien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Französisch auf den Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Fortgeschrittene]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Vokabeln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ruesterweg.de/?p=1033</guid>
		<description><![CDATA[Auf vielfachen Wunsch, hier eine Vokabelübung der &#8220;besonderen Art&#8221; für Fortgeschrittene: Wie würden Sie folgende Wörter bzw. Wendungen übersetzen?   Spielregeln: kein Wörterbuch (weder als Buch noch online), kein Internet… Sie wollten doch Ihre Kenntnisse prüfen und nicht Dr. Kurt &#8230; <a href="http://www.ruesterweg.de/2013/04/vokabeluebung-fuer-fortgeschrittene/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2013/04/heft-1.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1035" alt="heft 1" src="http://www.ruesterweg.de/wp-content/uploads/2013/04/heft-1-300x195.jpg" width="240" height="156" /></a></p>
<p>Auf vielfachen Wunsch, hier eine Vokabelübung der &#8220;besonderen Art&#8221; für Fortgeschrittene: Wie würden Sie folgende Wörter bzw. Wendungen übersetzen?</p>
<p><i><span id="more-1033"></span> </i></p>
<p>Spielregeln: kein Wörterbuch (weder als Buch noch online), kein Internet… Sie wollten doch Ihre Kenntnisse prüfen und nicht Dr. Kurt Gurgle – oder?</p>
<p><b>Sprachkombination D &gt;&gt; F</b></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="248">Außenstände (einer Firma)</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Ballaststoffe</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Berichtswesen, Reporting</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Einbußen ausgleichen</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">eine Idee ausbrüten</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Erkenntnisse aus einer Sache ziehen   (nicht: „Lehre&#8230; ziehen“)</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Fertigungsinsel</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Freizeitpark</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Höhenrausch der Börsenkurse</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Hüter der Verfassung</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">im Keim ersticken</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Intrahandel = der   innergemeinschaftliche Handel</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Kauffieber</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Koffer</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Kofferraum</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Leitzins</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Mehrkosten (1 Wort)</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Mittelleitplanke (Autobahn)</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">moderieren (ein Seminar ~)</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Nothaltebucht</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Parkkralle</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Personalüberhang (1 Wort)</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Referent (bei einer Tagung&#8230;)</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">rückwirkend in Kraft treten</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">saisonbereinigte Zahlen</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Tortenguss</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">V-förmige</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Vorstoß (in eine Marktlücke)</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">zwischen Tür und Angel</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Lohnkosten</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="248">Verarbeitungskosten</td>
<td valign="top" width="333"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Auflösung gibt es demnächst&#8230; hier.</p>
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